Börse Coswig
Hauptstraße 29
01640 Coswig
Börse Coswig   20.04.2018, 20.00 Uhr:
BÖRSE, Gesellschaftssaal 
Pigs on the Wing- eine Adaption von Pink Floyd

  Villa Teresa
::: Musik an den Höfen.. :::
01.07.2018, 16.00 Uhr

Schloss Batzdorf

[Lageskizze]
333. Geburtstag von Bach, Händel und Scarlatti
Dresdner Bachsolisten
Joachim Karl Schäfer, Trompete
MinJung Kang, Violine
Uwe Hirth-Schmidt, Violoncello
Yuka Inoue, Kontrabass
Ayumi Kitamura, Cembalo
Programm:
„333. Geburtstag von J. S. Bach, G. F. Händel und D. Scarlatti”
Johann Sebastian Bach (1685-1750): Konzert c-Moll BWV 1060; Choral „Wachet auf!“ G-Dur BWV 140; Praeludium und Fuge in e BWV 855
Georg Friedrich Händel (1685-1759): Triosonate B-Dur; Soonate F-Dur Nr. 12 HWV 370
sowie Sonaten von Domenico Scarlatti (1685-1757)

Schloss Batzdorf liegt nahe dem linken Hochufer der Elbe, entfaltet seine bauliche Wirkung jedoch nach dem westlich von ihm gelegenen Rehbocktal, einem der landschaftlich reizvollen linkselbischen Täler. Die um mehrere Höfe malerisch gruppierten Bauten des Schlosses stammen im Wesentlichen aus dem 16. und 17. Jahrhundert. Markant heben sich vor allem der alles überragende, stattliche Saalbau (1697) und das Herrenhaus mit Mansarddach und Treppengiebel (1889) von den übrigen Baulichkeiten ab. In einem gitterbewehrten Verschlag ruht der legendenumwobene „Batzdorfer Totenschädel“ im Vestibül des Herrenhauses. Anmutig ist die Schlosskapelle mit barockem Portal und Allianzwappen v. Miltitz-v. Taube. Etwas entfernt, am Hochufer der Elbe, befindet sich das Totenhäuschen, ein ehemaliges Weinberghaus. Von dort aus wird dem Besucher ein weiter Rundblick über die Elblandschaft zwischen Dresden und Meißen geboten. Der verdienstvolle Förderverein Schloss Batzdorf e.V. hat das zu DDR-Zeiten verfallene Schloss umfassend restauriert.

Joachim Schäfer wurde in Dresden geboren, studierte in seiner Heimatstadt und gilt als herausragender Musiker der neuen Trompeter-Generation. Eine regelmäßige Zusammenarbeit verbindet ihn mit dem Preußischen Kammerorchester. Gastspiele führten ihn u.a. nach Italien, Spanien, Frankreich, Tschechien, Polen, Slowakei und in die USA. Die Kritik würdigt zuvörderst seine technische Souveränität sowie sein müheloses, stilsicheres und dynamisch sensibles Spiel, mit dem er auf der Trompete hohe Maßstäbe setzt.
Kartenpreis: € 28,00

Einlass 15:00 Uhr



An der Abendkasse wird ein Zuschlag von € 2,00 pro Karte erhoben.
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