Börse Coswig
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25.05.2018, 20.00 Uhr:
Villa Teresa | mtt 
„Die lange Nacht der kurzen Krimis“

  Villa Teresa
::: Kammerkonzert :::
18.03.2018, 16.00 Uhr

Villa Teresa
„Französischer Abend“
Konzert für Oboe, Fagott und Klavier
Fabian Schäfer, Solo-Oboist der Staatskapelle Berlin
Andrea Cellacchi, Solo-Fagottist des Konzerthausorchesters Berlin
Frank-Immo Zichner, Klavier

Programm:
Camille Saint-Saens: Sonate für Fagott und Klavier G-Dur op.168; Sonate für Oboe und Klavier D-Dur op.166
Francis Poulenc: Sonate für Oboe und Klavier; Trio für Oboe, Fagott und Klavier op. 43
Theodore Lalliet: Terzett op.22 F-Dur für Oboe, Fagott und Klavier
Gabriel Fauré: Barcarolle op.26

Der 1978 in Weimar geborene Oboist ist seit 2005 als Solooboist der Staatskapelle Berlin tätig. Neben der engen Zusammenarbeit mit Chefdirigent Daniel Barenboim, mit dem er regelmäßig in den großen Musikzentren weltweit auftritt, prägen Dirigenten wie Simon Rattle und Pierre Boulez sein musikalisches Schaffen.
Während seines Studiums bei Prof. Klaus Becker in Hannover gewann er mehrere Stipendien, war Solooboist des European Union Youth Orchestra und gastierte mit den „Konzerten Junger Künstler“ des Deutschen Musikrats in ganz Deutschland, den USA und Indien. Weitere Stationen seiner Ausbildung waren Rostock (Prof. Gregor Witt) und London (Celia Nicklin und Douglas Boyd), wo er neben der Oboe auch Barockoboe studierte. Die Royal Academy of Music London ernannte ihn später zum Associate of the Royal Academy (ARAM).
Fabian Schäfer widmet sich auch pädagogischen Aufgaben im Rahmen der Orchesterakademie der Staatskapelle Berlin, als Dozent am Musikgymnasium CPE Bach Berlin, in der Barenboim-Said-Akademie in Sevilla (2008-2013) und an der Hochschule für Musik Hannover.
Als Solooboist gastiert er regelmäßig bei großen Orchestern und widmet sich besonders gern kammermusikalischen Aufgaben mit Kollegen und im Boulez-Ensemble Berlin.

Andrea Cellacchi, 1997 in Rom geboren, begann mit 10 Jahren Fagott zu spielen und schloss sechs Jahre später am Musikkonservatorium „O. Respighi“ in Latina (Italien) sein Studium mit Auszeichnung ab. Mit 15 Jahren erhielt er die Möglichkeit, an der „Accademia Nazionale di Santa Cecilia“ bei Francesco Bossone zu studieren. Gerade einmal 18-Jährig gewann er als erster Italiener den 1. Preis bei der „Aeolus International Competition“ Düsseldorf sowie beim „Muri Competition 2016“ in der Schweiz. Es folgten erste Preise beim int. „Audimozart“ Wettbewerb 2016, „Premio Abbado 2017“ sowie beim int. Fagott-Wettbewerb „G. Rossini“ in Pesaro und „Città di Chieri“ in Italien. Zahlreiche Meisterkurse, Konzerteinladungen zu int. Festivals sowie seine solistische Tätigkeit mit renommierten Orchestern weltweit dokumentieren bereits jetzt sein künstlerisches Schaffen. Mit 19 Jahren erhielt er die Solo-Fagott-Stelle bei dem Konzerthausorchester Berlin.

Das außerordentlich breite Repertoire von Frank-Immo Zichner erstreckt sich nicht nur auf die Hauptwerke der Solo- und Kammermusikliteratur, sondern umfasst auch Werke oft zu Unrecht vergessener Komponisten. Für seine Einspielungen erhielt er mehrfach den Preis der Deutschen Schallplattenkritik, den Supersonic Award und den Diapason Découverte. Seine Konzerttätigkeit führte ihn in über 30 Länder. Er ist gern gesehener Gast bei namhaften Festivals im In- und Ausland. Seit 2011 unterrichtet er an der UdK in Berlin und gründete deren Kammermusikzentrum. Zuvor unterrichtete Frank-Immo Zichner an den Musikhochschulen in Berlin, Leipzig, Rostock und Weimar. 2004 war er Visiting Professor an der University of Music in Bloomington (USA) in Vertretung für Menahem Pressler. Zichner gibt Meisterkurse im In- und Ausland und ist Jurymitglied bei Int. Wettbewerben.
Kartenpreise: € 25,00/ € 23,00 *)





*) Ermäßigungen für Schwerbeschädigte, Kinder bis 14 Jahren, Schüler und Studenten werden nur im Vorverkauf gewährt.

An der Abendkasse wird ein Zuschlag von € 2,00 pro Karte erhoben.


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